BA 15: Anträge im Bereich Umwelt

Dies sind die Anträge der GRÜNEN Fraktion aus dem Bereich Umwelt, Klima, Klimaschutz, Naherholung, Baumschutz, und Energie.

  • Tempo 30 Regelgeschwindigkeit
    Der BA15 möge folgenden Beschluss fassen: Der Oberbürgermeister bewirbt sich für die Landeshauptstadt München beim Bundesverkehrsministerium als Modellkommune für eine Regelgeschwindigkeit von Tempo 30. Nur in ausgewählten, formell begründeten Hauptverkehrsadern soll die Höchstgeschwindigkeit Tempo 50 gelten. Die Landeshauptstadt München folgt damit dem Beispiel der Stadt Freiburg im Dezember 2020 und kommt damit dem einstimmig im Münchner Stadtrat beschlossenen Ziel der Vision Zero (keine Verkehrstoten) einen wichtigen Schritt näher.
  • Kontrolle des Gehsteigparkens im Rothuberweg
    Der BA15 fordert die Kommunale Verkehrsüberwachung bzw. die Polizei auf, das Gehsteigparken im (südlichen) Rothuberweg zu kontrollieren und zu ahnden.
  • Mobilitätsstationen für den Münchner Osten
    Im Münchner Osten werden – vorrangig an geeigneten Haltestellen des schienengebundenen ÖPNV-Netzes – Mobilitätsstationen eingerichtet, als ein wesentlicher Baustein für eine urbane Mobilität ohne (eigenes) Auto. dort soll ein ein breites Angebot an Carsharing Fahrzeugen verschiedener Anbieter möglichst elektrifiziert inklusive Ladestationen, MVG-Radstation mit MVG Rad/MVG eRad/MVG eTrike, Lastenräder, ggfs. auch Taxis angeboten werden.
  • Konsequente Verkehrsüberwachung während der IAA
    Der BA15 fordert von Stadtverwaltung und Münchner Messegesellschaft (MMG) während der IAA 2021 eine konsequente Überwachung aller Anliegerstraßen in der Messestadt durch öffentliche und/oder private Ordnungsdienste. Dabei ist nicht nur Personaleinsatz gefragt, auch eine entsprechende temporäre Beschilderung (z. B. Zufahrt nur für Anlieger, etc.) soll umgesetzt werden. Die Kosten dafür trägt die Messegesellschaft.
  • Information zur Daglfinger-Truderinger Kurve und Spange
    Der BA15 fordert die Stadtverwaltung auf, gemeinsam mit dem BA15 im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung den BA 15 und die Bevölkerung umfassend, aktuell und transparent zum Bahnprojekt DTKS zu informieren. Dabei ist eine persönliche Anwesenheit der Bahn-Verantwortlichen zwingend erforderlich und die Anwesenheit von fachkundigem Personal der zuständigen staatlichen Ministerien wünschenswert und sinnvoll.
  • Erweiterung des „Verkehrsberuhigten Geschäftsbereich“ innerhalb des Entwicklungsprojektes Aktive Zentren Trudering (AZT) nach Norden
    Der innerhalb des Projektes AZT festgesetzte verkehrsberuhigte Geschäftsbereich wird in Richtung Norden um die Straßen Bognerhofweg, Hafelhofweg und Schmuckerweg (bis zur Brücke) erweitert. In die weiteren Planungen ist die zuständige Projektgruppe baldmöglichst einzubinden.
  • Neugestaltung des Knotenpunkts Wasserburger Landstraße / Rotkehlchenweg
    Der BA15 fordert den Rückbau der ampelfreien Rechtsabbiegespur an der Wasserburger Landstraße (stadteinwärts) in den Rotkehlchenweg und die Neugestaltung der Nordseite dieses Knotenpunktes nach aktuellen Standards zugunsten von mehr Verkehrssicherheit, mehr Aufenthalts- & Aufstellflächen sowie einer Entsiegelung.
  • Dringende verkehrssichere Ertüchtigung der Friedrich-Creuzer-Straße im Abschnitt Friedenspromenade bis Alexisweg
    Die Bezirksausschüsse 15 und 16 fordern die Stadtverwaltung auf, den oben genannten Abschnitt der Friedrich-Creuzer-Straße noch vor Eröffnung der Straßenverbindung durch das neue Baugebiet Alexisquartier so umzugestalten und neu zu ordnen, dass die bereits seit Jahren unbefriedigende und unsichere Situation für die dortigen Verkehrsteilnehmerinnen (besonders für die Fahrradfahrer) deutlich verbessert/entschärft wird.
  • Zebrastreifen in der Astrid-Lindgren-Straße
    Einrichtung eines Zebrastreifens auf der Astrid-Lindgren-Straße zwischen Berufsschulzentrum und Einkaufszentrum zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
  • Verkehrssicherheit in der Bahnstraße endlich erhöhen
    Der BA15 fordert die Stadtverwaltung auf, den versprochenen Kreuzungsumbau Drosselweg – Bahnstraße – Adlerstraße zügig umzusetzen mit der Maßgabe, dass insbesondere der intensive Schwerlastverkehr auf ein wohnstraßenverträgliches Maß begrenzt wird.