An den BA und seine Mitglieder wenden sich Bürger*innen, die sich einen Basketball/Streetballplatz in der Messestadt wünschen. Ein Streetballplatz wird nun an der Skateranlage gebaut. Ein weiterer Basketball/Streetballplatz sollte weiter östlich entstehen. Als Ort vorstellbar ist z.B. das Aktivitätenbandes. Er sollte so gestaltet sein, dass dort auch andere zusätzliche Sportarten z.B. Floorball trainiert werden können. Der BA bittet, in die Suche nach einem passenden Ort eingebunden zu werden. Die Versiegelung sollte so gering wie möglich gehalten werden.
BA 15 Bildung, Soziales, Kultur
Familie, Gesundheit, Sport, Inklusion, Integration, Jugend, Schule, Senioren, Bildung, Ausbildung, Kultur
Fassadenbegrünung der südlichen Gebäudeteile des Bildungscampus entlang der Josef-Wild-Straße
Stadtrat, Stadtverwaltung und MRG werden aufgefordert, die südlichen Beton-Fassaden am neuen Bildungscampus in der Messestadt entlang der Josef-Wild-Straße intensiv und nachhaltig zu begrünen. Bezugnehmend auf unseren ersten Antrag und der unbefriedigenden Antwort aus der Verwaltung fordern wir nun, das Klimaschutz- und das Bildungsreferat (RKU und RBS) bei der Bearbeitung dieses Antrags intensiv einzubinden.
Aufstellung zweier Tischtennis-Platten im östlichsten Grünfinger der Messestadt
In der Südwestecke des östlichsten Grünfingers der Messestadt sollen zwei Tischtennisplatten aufgestellt werden. In Kenntnis der dadurch möglicherweise entstehenden Lärmbelastung der Anwohnenden sollten diese in die Entscheidung über die Aufstellung und den bestgelegenen Standort mit einbezogen werden.
Sportcampus /-anlagen am Mitterfeld/Josef-Wild-Str. auch für die Allgemeinheit öffnen
Der BA 15 bittet die Stadt um Auskunft darüber, ob, ab wann, in welchem Umfang / zu welchen Konditionen und mit welchem Verfahren die neuen Sport- & Schwimmanlagen auf- und südlich des Schulcampus an der Josef-Wild-Str. auch für die (Stadtbezirks-) Öffentlichkeit bzw. lokale Vereine geöffnet/zugänglich sein werden.
Einberufung einer interdisziplinären Besprechungsrunde zur geplanten Wohnungslosenunterkunft an der Galopperstraße 83
Wir fordern einen Gesprächstermin mit allen Beteiligten um die schwierige und verfahrene Situation um die geplante Wohnungslosenunterkunft zu besprechen. Rücksichtnahme gegenüber der Nachbarschaft aber auch Respekt gegenüber Wohnungslosen und Verzicht auf die Stigmatisierung dieser Gesellschaftsgruppe sehen wir als notwendige Voraussetzung.
